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Unsere Partner in Nicaragua
APRENIC
Eine Produzentengemeinschaft von Kleinbauern
im Westen Nicaraguas, die u.a. Biobaumwolle, Sesam, Sojabohnen und Mungobohnen
anbauen.
Die in APRENIC zusammengeschlossenen Kleinbauern werden vom Werkhof seit
vielen Jahren unterstützt. Im Jahr 2002 war der Vorsitzende von APRENIC
in Deutschland und besuchte die BIO-Fach in Nürnberg. Auf dieser
Fachmesse für Bio-Produkte versuchte er Kontakte zu deutschen Handels-
und Verkaufsorganisationen zu bekommen.
Aprenic verfügt über keine eigene Web-Seite,
ist aber über das Werkhof-Büro in Nicaragua, per e-mail zu erreichen.
Werner Schlienz, unser Mitarbeiter vor Ort, wird die Fragen weiterleiten
und versuchen schnellstmöglich eine Antwort auf die gestellten Fragen
zu geben.
e-mail:
ates@ibw.com.ni
Sprachen: deutsch, spanisch
ECONICA
Ein Zusammenschluß von Kaffeekooperativen am Vulkan Mombacho. Von
dort nahm das Projekt "Schafe im Kaffee" Anfang der 90er Jahre
seinen Ausgang. Heute setzen viele der Kaffeefincas in Nicaragua, die
Bio-Kaffee produzieren, Schafe ein und können so auf Unkrautvernichtungsmittel
verzichten. Die Schafe liefern außerdem Dünger und Fleisch.
Auf diese Weise haben die Kaffeebauern ein zusätzlichen Nutzen. Der
Kaffee wird u.a. die Handelsorganisation Dritte-Welt-Partner
in Ravensburg importiert. Aus dem importierten Kaffee wird der Darmstädter
Agenda-Kaffee
café-mathilda hergestellt und im Werkhof-Globus sowie im Weltladen-Darmstadt
vertrieben.
ECONICA verfügt über keine eigene Web-Seite,
ist aber über das Werkhof-Büro in Nicaragua, per e-mail zu erreichen.
Werner Schlienz, unser Mitarbeiter vor Ort, wird die Fragen weiterleiten
und versuchen schnellstmöglich eine Antwort auf die gestellten Fragen
zu geben. Dabei können Sie viel über die Situation der Kaffeebauern
erfahren, die unter einer zunehmenden Überproduktion auf dem Weltmarkt
und dadurch beständig sinkenden Preisen zu leiden haben.
e-mail:
ates@sdnnic.org.ni
Sprachen: deutsch, spanisch
  
Das Ecosur-Netzwerk
befasst sich in erster Linie mit dem Thema alternative Baustoffe. In Nicaragua,
Cuba und vielen anderen Ländern Lateinamerikas werden alternative
Baustoffe (Mikrobeton-Dachziegel, Puzzolana-Zement, Kalksandsteine usw.)
nicht nur entwickelt sondern auch in konkreten Bauprojekten verwendet.
Ecosur versucht Baustoffe zu entwickeln, die mit geringem Energieeinsatz
und unter der Verwendung von lokalen Rohstoffen (u.a. Pflanzenabfälle)
hergestellt werden können. Die neuen Technologien sollen in möglichst
vielen Ländern der sog. "Dritten Welt" eingesetzt werden.
Ecosur arbeitet eng mit der Grupo
Sofonias in der Schweiz zusammen und kann danach befragt werden, welche
Schwierigkeiten bei der Verbreitung von alternativen Technologien überwunden
werden müssen.
www.ecosur.org
e-mail: sofonias@compuserve.com
Sprachen: englisch, spanisch, deutsch
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